Jenseits des Horizonts - Die Charypta-Kampagne

Kapitel IV - Episode IV

Im Land der Seen

Kapitel IV

Im Land der Seen

Zusammenfassung:

Nachdem sich die Helden der Hippogriffe auf einem Gutshof entledigt haben und ihre Kleidung durch wintertaugliche ersetzen konnten, machen sie sich zu Fuß in die nächste Stadt auf.

In Sidor Ethilia der Nereton heiligen Stadt am schwarzen See begeben sich die Helden auf die Suche nach Aufzeichnungen über den Kristallschädel und werden alsbald fündig. Der Schädel ist ein uraltes Artefakt der Archäer, der “Alten”, das den Geist des Archäers Urtos in sich tragen soll. Nur mit Hilfe des Schädels soll es möglich sein mit den Seelen der “Mauer der klagenden Seelen” zu kommuniziern. Balphemor te Onachos, ein Priester in der Sancta-Ethilia-Sakrale soll sich daher vor vielen Jahren aufgemacht haben, um im Osten den Schädel zu suchen. Nur langsam dämmert den Aventuriern, dass damit Bal(phemor) Honak, der ehem. Herrscher Al’Anfas gemeint ist.

Mit Hilfe der Nereton-Prätorin Roxamelia te Onachos und des Priesters Ekarius wa Onachos finden die Helden den Zugang zu einem alten Heiligtum, in dem die Mauer der klagenden Seelen steht. Kaum dort angekommen kommt es zu einer bedeutsamen Schlacht zwischen den Helden und Tassilo. Während die Helden gegen den annähernd unsterblichen Hochgeweihten des Namenlosen und seine Hämatophagen keine Chance zu haben scheinen und dem Tode nahe sind, geschieht das unglaubliche. Orelio erkennt das Gleichnis zwischen Nereton und Boron und erhält die Macht Urtos, womit sich nun zwei EaMyr-Träger gegenüber stehen. In einem arkanen Gewitter kann Orelio den stark geschwächten Tassilo in die Flucht schlagen und seine Gefährten retten.

Nach wochenlanger Genesung können sich die Helden auf den Rückweg nach Chrabena machen, wo die Lamea auf sie warten sollte. Zara ist dem Tod nur knapp entronnen und auch Elyria hat es schwer getroffen, musste sie doch den Verlust eines Auges hinnehmen. Der Aufbruch aus Sidor Ethilia ist ein Wechselbad der Gefühle, wurde doch das Geheimnis des Kristallschädels gelüftet, ist dieser jedoch bei der Übertragung seiner Kräfte für immer zerstört worden. Und auch der Abschied von Orelio, der als Orakel der Mauer zurückbleibt, fällt den Helden schwer.

Auf der mehrwöchigen Rückreise finden sie nur langsam in den “regulären Alltag” zurück und können sich nur schwer mit dem Erlebten der letzten Monde auseinandersetzen. So fallen auch die Feierlichkeiten zu Elyrias Tsatag eher klein aus. Ein Geschenk von Zara jedoch hat weitreichende Auswirkungen von denen zu diesem Zeitpunkt noch neimand ahnt. Es handelt sich dabei um einen “Augapfel” aus Aquamarin, in den das Efferdsymbol als silbernes Zeichen eingearbeitet wurde.

Das künstliche Auge hat nach einem Tauchgang Elyrias einen wunderbar positiven Effekt, holt es doch das Augenlicht der Efferdgeweihten zurück.

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Hysis

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