Jenseits des Horizonts - Die Charypta-Kampagne

Kapitel IV - Episode V

Unerwartete Begegnung

Kapitel IV

Unerwartete Begegnung

Zusammenfassung:

Erst ein paar Tage nach dem Eintreffen der Helden in Chrabena ist auch die Lamea zurück und nimmt die Helden wieder an Bord. Harika hat in der Zwischenzeit an der gyldraländischen Ostküste Handel getrieben und lässt sich alles berichten, was die Helden erlebt haben, vom Verrat des Magister Fünfsterns, bis zum Verbleib des Boroni Orelio.
Bald darauf und nach langer Verabschiedung von Line, nimmt die Lamea Kurs auf die nördlich gelegene Stadt Valdur Neratis. Dort hat man vor einigenen Wochen Alessandrian Arivorer, Wonschesch und die Magierin Mirhiban Zaragona abgesetzt, die dem Derographen Bastan Munter auf der Spur sind.
Die Helden werden in Valdur Narautis an Land gesetzt, um die drei Besatzungsmitglieder in einer Taverne zu treffen und sie wieder an Bord zu eskortieren. Bei ihrem Eintreffen in der Taverne sind allerdings nicht die drei “Vermissten” dort, sondern absonderlicherweise eine Horde Thorwaler.

Schnell kommt man mit den aventurischen Nordleuten ins Gespräch und erfährt, dass diese mit einem Kapitän namens Phileasson unterwegs waren und leider vom Kurs abkamen, bevor ihre Otta “Seewolf” vor der Küste zerschellte. Nun sitzten Steuermann Ludger Ormson, Skalde Wørms Raskirson, Krieger Ulf Jorgeson und knapp 20 andere im Güldenland fest.

Weiterziehen könne man auch nicht, denn ohne die Galeonsfigur, die Segelmacherin Thordis Hjurasdottir bei sich hatte, würde kein neues Schiff bestiegen. Leider ist aber eben jene Person seit ein paar tagen spurlos verschwunden – ein Fall für die Helden.

Gemeinsam mit Ulf, Ludger und Wörms machen sich die Helden auf die Suche nach Thordis und die Spur führt sie über den Sklavenmarkt bis zum Philosophen Narautis. Als sie dessen Haus durchsuchen und Carypta-Kult-Schriften finden schwant den Helden böses. Der Diener des Hauses,Omphobos, gibt unter dem “Bösen Blick” Elyrias preis, wo sein Herr zu finden ist.

Gemeinsam mit den drei Thorwalern erreichen die Helden in einem nahen Wald einen Kultplatz, wo Thordis geopfert werden soll, um Narautis und seinen Anhängern die Kontrolle über eine Hydra zu ermöglichen. Der Angriff der Heldengruppe stört das Ritual und nach dem Auftauchen einer unkontrollierbaren Hydra herrscht alsbald Chaos. Die Helden fliehen, aber nicht ohne Thordis, den Kopf der Galeonsfigur und den Mitgefangenen Wasjef Solske. Letztere stellt sich ihnen als bornländischer Händler vor und ist froh endlich Menschen aus der Heimat getroffen zu haben.

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Hysis

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