Jenseits des Horizonts - Die Charypta-Kampagne

Kapitel V - Episode II
Wissen der Ahnen

Kapitel V

Wissen der Ahnen

Zusammenfassung:

In Vuthvall an der Westküste Harduns werden die Reisenden wohlwollend empfangen. Gerne handelt man mit den Fremden und ist auch bereit Hilfe zu leisten bei der Rätselslösung um Harikas Tattoo.

Than und Runenmeister Gisolgalthus begrüßt die Helden, Harika, Skalden Wörms und Runenmeister Theodericus freundlich in seiner Halla. Hier wird bereits eine Woche lang die Vermählung seines Sohnes und der liebreizenden Siegeburga, Tochter der Frithalinda gefeiert.
Nach dem Wörms die Reisenden in einer Saga vorgestellt hat und man es sich auf den Bänken am Kohlebecken bei Wildscheinbraten bequem gemacht hat, lässt Gisolgalthus testen, wie mutig und kräftig die Fremden sind, indem er den “Mannfäller” holen lässt. Bei diesem handelt es sich um ein Methorn von enormer Größe, welches in einem Zug geleert werden muss. Selbstverständlich bemühen sich alle Anwesenden ihr Bestes zu geben und wenngleich sie alle das Horn geleert bekommen, so fallen sie doch wie Sandsäcke von der Bank, als der honigsüße Met mit all seiner Kraft in ihr Hirn sickert.

Nach einer langen dunklen Nacht und einem fast verschlafenen Tag machen sich die Helden mit brummenden Schädeln daran ihre kommende Reise zu planen. Gisolgalthus hat sich bereit erklärt eine kleine Gruppe in die nahen Hügel zu führen, wo eine Saithakennerin leben soll, die ihnen behilflich sein wird. Er selbst kenne zwar den Ort an dem die Runen des Tattoos zu finden sind, aber ohne die Saithakennerin will er dort nicht hin.

Nach einem Eisbad und einigen Einkäufen winterfester Kleidung, kann der nächste Tag und Aufbrauch gen Norden kommen. Wasjef Solske, der den Helden sein Leben verdangt (Rettung vor der Hydra) gibt Sarastro einige Ketten mit Haifischzahnanhänger mit, um seine Dankbarkeit zu zeigen – und um Profit zu machen, falls Sarastro bereit ist einen Teil der Ketten zu verkaufen.
Zusammen mit Harika, Theodericus und Gisolgalthus, machen sich die Helden auf den Weg und erreichen noch vor Einbruch der Nacht ein verschneites Häuschen.
Die alte Greisin die dort lebt ist noch erstaunlich agil und stellt sich ihnen als Saithakennerin Eogisa vor. Saithakenner, so lernen die Helden, sind naturverbundene Zauberweber, die sich besonders auf die Verständigung mit Geistern verstehen. Da die Runen von Harikas Tatowierung auf einem Gräberfeld zu finden sind, ist nun auch klar, warum Gisolgalthus die Anwesenheit von Eogisa wünscht.
Nach einer guten Kräutersuppe und einem erholsamen Schlaf geht es am nächsten Morgen durch den dichterwerdenen Schnee weiter gen Norden.

Entlang der Ausläufer eines mächtigen Gebirgsmassivs stoßen die Helden bald auf die Spur eines Eisbären und wenige Stunden später auch auf den Bären selbst, der die Gruppe zwar angreift, aber von den beiden Runenmeistern mit Leichtigkeit auf Abstand gehalten werden kann. Das ungewöhnliche Verhalten “eine Gruppe anzugreifen”, schieben die ortsansässigen auf den harten Winter und die damit verbundene Nahrungsknappheit.
Die Sonne steht bereits tief über dem Horizont, als die Gruppe die Hügelgräber erreicht, von denen einige über 3000 Jahre alt sind. Die haushohen Grabbauten sind in der hügeligen Schneelandschaft kaum von den natürlichen Erhebungen zu unterscheiden und so dauert es eine Weile, bis Gisolgalthus das richtige Grab gefunden hat. Vor dem Eingang des Grabes steht ein Obelisk, der die selben Runen trägt, wie Harika.

Nach einem gemeinsamen Kraftakt ist der Verschlussstein des Grabes zur Seite gerollt und offenbart einen großen Raum, in dessen Mitte auf einer steinernen Stele ein Schädel liegt. Eogisa lässt einen Beschwörungszirkel zeichnen und Kerzen aufstellen und beginnt dann ein Ritual, um Kontakt mit dem hier Begrabenen herzustellen. Und tatsächlich gelingt es ihr einen Geist zu beschwören, der seine Worte aber nicht an die in Trance gefallene Eogisa wendet, sondern an die in Starre verfallene Harika.

Zeitgleich ertönt von außerhalb des Grabes Wolfsgeheul und als die Helden und Runenmeister vor das Grab treten sehen sie sich einigen Wölfen und Söldnern gegenüber, die von zwei Optimaten angeführt werden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich dabei um Belianor an Charybalis und seinen Adepten Xyroiku handelt. Es beginnt ein entscheidender Kampf auf Leben und Tod.

Schon der erste Streich, ein Dolchwurf von Zara lässt den Charybalisoptimaten Belianor seine Maske verlieren und offenbart sein wahres Ich – handelt es sich doch um niemanden geringeren, als den Händler Wasjef Solske, der diese Tarnidentität annahm, um die Helden besser ausspionieren zu können. Auch die geschenkten Haifischzahnketten waren lediglich ein Weg den Helden bis zu den Gräbern zu folgen.
Mit charyptischen Zaubern, die einem das Wasser in die Lunge sprudeln lassen und eiskristallenen Geschossen rücken die beiden Optimaten den Helden und ihren Begleitern mächtig zu Leibe. Selbst die von Elyria beschworene Macht ihres Gottes, die sich in einem wilden Schneesturm manifestiert, kann nicht verhindern, dass bald nur noch Elyria im Auge des Sturmes auf den Beinen steht. Arg mitgenommen und die Freunde langsam dahinsterben sehend, hat sie sich schon fast in ihr Schicksal ergeben, als ein weiterer Wolfsruf die Szenarie übertönt. Aus dem Dunkel der herinbrechenden Nacht springt ein riesiger, weißer Wolf an Elyrias Seite und eilt ihr zur Hilfe. Gemeinsam mit zwei weiteren dieser Riesenwölfe schaffen sie es die verbliebenen Söldner zu Fall zu bringen und auch die Optimaten letztlich in die Knie zu zwingen.
Belianor, der sich wiederholt gescheitert sieht und Elyria in all seiner Wut zu verstehen gegeben hat, warum er sich an ihr rächen will, versucht durch eine Limbuspforte erneut zu entkommen. Noch bevor er den Schritt durch das Portal getan hat, wird er hinterrücks von einer silber-schwarzen Klinge durchbohrt und fällt tot zu Boden. Im Licht des aufgehenden Madamals hat sich Isiriel hinter dem Optimaten manifestiert und ihn zu Boron oder Nereton geschickt.

Zeit für Wiedersehensfreude gibt es kaum, da sich Elyria ersteinmal um die Wunden der Freunde kümmern muss. Erst jetzt erwachen Egosia und Harika aus ihrer Trance und Starre und begreifen was derweil geschehen ist. Zusammen mit den fast entkräfteten Runenmeistern gelingt es Zara, die es besonders schwer getroffen hatte ein weiteres Mal von der Schwelle des Todes zu holen.
Die Nacht verbringt die Reisegruppe in der wind- und wettergeschützten Grabkammer, doch nicht ohne vorher viele Worte über das Wiedersehen, das Verpasste und die weitere Reise zu verlieren.

View
Kapitel V
Land der Nordmänner

Kapitel V

Land der Nordmänner

Zusammenfassung:

Nachdem Alessandrian Arivorer an Bord zurückgekehrt ist (Wonschesch und Mirhiban wollen gemeinsam nach Süden reisen und verlassen die Expedition) und das Gros der Thorwaler entschieden hat die Lamea zu begleiten, lässt Harika Segel setzten und schlägt einen Kurs gen Norden ein.
In den darauf folgenden Monden kreuzt die Lamea durch die Serovische See, entlang der Küset Cranarenius und Haeldingards immer auf der Suche nach guten Handelswaren und Hinweisen auf Harikas Tätowierung. Elyria macht sich an Bord beliebt durch das Verteilen gekaufter Schafsfelle und schenkt Zara ein Diadem mit Gwen-Petryl-Stein, das sie nebst anderen schmuckstücken auf einem Gwen-Petryl-Markt erworben hat. Die besondere Fähigkeit die Steine bei Berührung kurzzeitig zum Leuchten zu bringen, hat sie dabei ebenfalls entdeckt und sieht dies als Zeichen Efferds.

Der Hinweis eines alten Seemanns führt die Lamea schließlich in den Norden Haeldingards, genauer in das Dorf Thorsvik. Dort suchen sie nach einem Runenmeister, der ihnen weiterhelfen soll.
Da das Dorf derzeit ein Problem mit einer Haiplage hat macht der Than des Dorfes Thuritharius, Sohn des Grimricus den Helden das Angebot mit dem Runenmeister zu reden, sobald sie die Haie aus dem Fischfanggebiet vertrieben haben.
Da die Helden einwilligen werden sie und die meisten Besatzungsmitglieder der Lamea zu einem festlichen Abendmahl eingeladen, welches durch den plötzlichen Alarmruf eines Dörflers gestört wird. Während man bei deftigem Essen die Wärme des Langhauses genoß hat ein charyptider Dämon die Fischerboote des winterlichen Dorfes angegriffen.

Mit vereinten Kräften kann der Algen-Dämon bezwungen werden. Harika drängt nun darauf am nächsten Tag schleunigst zu der Klippe zu fahren, um die dortigen Haie zu bekämpfen. Auch der Runenmeister Theodericus Sohn des Aosuinthus schließt sich der Fahrt an.

Eine halbe Tagesreise von Thorsvik entfernt wird im Schatten einer 40 Schritt hohen Klippe, die wie eine Landzunge 350 Schritt ins Meer ragt, tatsächlich das Haiaufkommen größer und die Tiere agressiver. Während Harika mit mit der Harpunierung der Tiere beginnt greifen zwei weitere Ulchuchu-Algen das Schiff an, können jedoch dank karmaler Kraft vernichtet werden.

Elyria, die eine Höhle in der Klippe ausgemacht haben will begibt sich mit Zara im Schlepptau unterwasser auf Erkundungstour und muss erstaunt feststellen, dass ihr neues Auge ihr die Fähigkeit gibt in der Dunkelheit des Meeres, wie bei klarem Tageslicht zu sehen. Währendessen versucht Sarastro mit Ulf, Ludger und Wörms einen Landweg zu der Höhle zu finden.

Die Höhle, welche tatsächlich über den Seeweg oder besser den Tauchweg zu erreichen ist, entpuppt sich als teils künstlich angelegte Kaverne, in der ein uraltes Schiff liegt, dass von 5 Ulchuchu überwuchert ist. Derweil scheinen sich Charypta-Kultisten in der Höhle aufzuhalten. Elyria sendet Worte des Gebets an Efferd, um das Wasser zu segnen, in der Hoffnung somit einen Vorteil gegen die Übermacht an Dämonen zu haben. Währendessen hat Sarastro einen Luftschacht gefunden und klettert diesen mit Ludger und Wörms hinunter, während Ulf sie von oben sichert.

Elyrias Plan geht zumindest zum Teil auf, als ihre Liturige anfängt zu wirken und die Berührung des Wassers für die Algen-Dämonen zur Qual wird, allerdings hat sie nun auch die Aufmerksamkeit der Kultisten auf das Schiff gelenkt. Diese wird jedoch schon kurze Zeit später auf eine geradezu artistische Einlage der Kletterer gelenkt, als diese aus dem Schacht in die 30 Schritt Tiefe Kaverne stürzen. Das kommunikative Mißverständnis, das diesen Sturz, den erstaunlicherweise alle überleben ausgelöst hat, wird von Sarastro mit dem Wort Sch***************ßeeeeeeeeeeee begleitet, bevor ihm der Aufprall auf das Wasser die Luft aus dem, mit gebrochenen Rippen gespickten, Brustkorb drückt. Elyria und Zara können den Gestürzten an die Wasseroberfläche helfen, derweil die Kultisten mit dem Beschuss der Eindringlinge beginnen. Aus der halben Deckung des Schiffes heraus, schafft es Zara einen der beiden Optimaten, die die Kultisten anführen mit einem Messerwurf auszuschalten, der andere jedoch kann die Beschwörung einer Seeschlange beenden. Als vom Ausgangher Nebel aufwallt und der Optimat das Wasser von der Kaiseite aus einzufrieren beginnt sehen sich die Helden sehen in einer aussichtslosen Lage gefangen. Die Auswahlmöglichkeiten zu sterben sind groß – erfrieren, ertrinken, von Kultisten erschossen werden, von Dämonen ertränkt oder von der Seeschlange zerfleischt sind nur einige der Optionen, wenngleich Elyria der Seeschlange bereits mehrfach stark zu gesetzt hat.
Als ein ohrenbetäubender Hornstoß den Nebel zerreißt und eine Gruppe blaue Mahre auf Seiten der Helden in den Kampf eingreift, können diese ihr Glück kaum fassen. Das Muschelhorn, welches Elyria für ihre Liturge benutzte, hat die Mahre zur Hilfe gerufen. Schnell ist der Kampf entschieden und nur die Flucht des Optimaten, dem sein Meister “Belianor” zur Hilfe eilt trübt den Sieg.

Nach einer genauen Untersuchung der Höhle und des darin befindlichen Schiffes stehen die Helden vor einem Rätsel, denn das Schiff kann diese Höhle nie und nimmer auf normalem Wege “betreten” haben. Das Rätsel kann aber von Runenmeister Theodericus gelöst werden, der in dem Schiff eines der fast 3000 Jahre alten Runenschiffe erkennt, mit deren Hilfe es möglich war (und ist) durch den Limbus zu reisen.

Eine solche kurze Reise steht den Helden bevor, als sie mit der “Wogenwolf” die Höhle verlassen und dank des zweiten Zaubers mit dem Schiff “wieder die Wogen zähmen”.
Harika bestimmt aus taktischen Gründen Elyria übergangsweise zur Capitania der Wogenwolf und Ulf, Ludger, Wörms, Zara, Sarastro, Dyskine, Jelto, Remoldo, Janna, Ulabeth und Runenmeister Theodericus werden zur ersten Besatzung des Schiffes.

Gemeinsam fährt man zurück nach Thorsvik, wo der Than dankbar für die Hilfe ist und seinen Teil der Abmachung hält. Theodericus kann den Helden mit der Tätowierung weiterhelfen und ihnen einen Runenmeister in Vuthvall nennen, der die Zeichen kennen soll. Während Segelmacherin Thordis in freudiger Erwartung mit ihrem Geliebten in Thorsvik bleibt, begleitet Theodericus die Lamea und die Wogenwolf nach Vuthvall, wo die Schiffe 5 Tage später eintreffen.

Die Helden haben sich von dem Kampf in der Kaverne leidlich erholt, wenngleich Sarastro noch seine gebrochene Rippe schmerzt. In seiner Kajüte hat er nicht die Ruhe gefunden, die er gerne gehabt hätte, denn der ebenfalls verletzte Bornländer Wasjef ist bei ihm einquartiert worden. Dieser hatte versucht die Zähne der getöteten Haifische zu bekommen und ist Opfer eines Haibisses geworden, was ihn fast den Arm gekostet hat.

View
Kapitel IV - Episode V
Unerwartete Begegnung

Kapitel IV

Unerwartete Begegnung

Zusammenfassung:

Erst ein paar Tage nach dem Eintreffen der Helden in Chrabena ist auch die Lamea zurück und nimmt die Helden wieder an Bord. Harika hat in der Zwischenzeit an der gyldraländischen Ostküste Handel getrieben und lässt sich alles berichten, was die Helden erlebt haben, vom Verrat des Magister Fünfsterns, bis zum Verbleib des Boroni Orelio.
Bald darauf und nach langer Verabschiedung von Line, nimmt die Lamea Kurs auf die nördlich gelegene Stadt Valdur Neratis. Dort hat man vor einigenen Wochen Alessandrian Arivorer, Wonschesch und die Magierin Mirhiban Zaragona abgesetzt, die dem Derographen Bastan Munter auf der Spur sind.
Die Helden werden in Valdur Narautis an Land gesetzt, um die drei Besatzungsmitglieder in einer Taverne zu treffen und sie wieder an Bord zu eskortieren. Bei ihrem Eintreffen in der Taverne sind allerdings nicht die drei “Vermissten” dort, sondern absonderlicherweise eine Horde Thorwaler.

Schnell kommt man mit den aventurischen Nordleuten ins Gespräch und erfährt, dass diese mit einem Kapitän namens Phileasson unterwegs waren und leider vom Kurs abkamen, bevor ihre Otta “Seewolf” vor der Küste zerschellte. Nun sitzten Steuermann Ludger Ormson, Skalde Wørms Raskirson, Krieger Ulf Jorgeson und knapp 20 andere im Güldenland fest.

Weiterziehen könne man auch nicht, denn ohne die Galeonsfigur, die Segelmacherin Thordis Hjurasdottir bei sich hatte, würde kein neues Schiff bestiegen. Leider ist aber eben jene Person seit ein paar tagen spurlos verschwunden – ein Fall für die Helden.

Gemeinsam mit Ulf, Ludger und Wörms machen sich die Helden auf die Suche nach Thordis und die Spur führt sie über den Sklavenmarkt bis zum Philosophen Narautis. Als sie dessen Haus durchsuchen und Carypta-Kult-Schriften finden schwant den Helden böses. Der Diener des Hauses,Omphobos, gibt unter dem “Bösen Blick” Elyrias preis, wo sein Herr zu finden ist.

Gemeinsam mit den drei Thorwalern erreichen die Helden in einem nahen Wald einen Kultplatz, wo Thordis geopfert werden soll, um Narautis und seinen Anhängern die Kontrolle über eine Hydra zu ermöglichen. Der Angriff der Heldengruppe stört das Ritual und nach dem Auftauchen einer unkontrollierbaren Hydra herrscht alsbald Chaos. Die Helden fliehen, aber nicht ohne Thordis, den Kopf der Galeonsfigur und den Mitgefangenen Wasjef Solske. Letztere stellt sich ihnen als bornländischer Händler vor und ist froh endlich Menschen aus der Heimat getroffen zu haben.

View
Kapitel IV - Episode IV
Im Land der Seen

Kapitel IV

Im Land der Seen

Zusammenfassung:

Nachdem sich die Helden der Hippogriffe auf einem Gutshof entledigt haben und ihre Kleidung durch wintertaugliche ersetzen konnten, machen sie sich zu Fuß in die nächste Stadt auf.

In Sidor Ethilia der Nereton heiligen Stadt am schwarzen See begeben sich die Helden auf die Suche nach Aufzeichnungen über den Kristallschädel und werden alsbald fündig. Der Schädel ist ein uraltes Artefakt der Archäer, der “Alten”, das den Geist des Archäers Urtos in sich tragen soll. Nur mit Hilfe des Schädels soll es möglich sein mit den Seelen der “Mauer der klagenden Seelen” zu kommuniziern. Balphemor te Onachos, ein Priester in der Sancta-Ethilia-Sakrale soll sich daher vor vielen Jahren aufgemacht haben, um im Osten den Schädel zu suchen. Nur langsam dämmert den Aventuriern, dass damit Bal(phemor) Honak, der ehem. Herrscher Al’Anfas gemeint ist.

Mit Hilfe der Nereton-Prätorin Roxamelia te Onachos und des Priesters Ekarius wa Onachos finden die Helden den Zugang zu einem alten Heiligtum, in dem die Mauer der klagenden Seelen steht. Kaum dort angekommen kommt es zu einer bedeutsamen Schlacht zwischen den Helden und Tassilo. Während die Helden gegen den annähernd unsterblichen Hochgeweihten des Namenlosen und seine Hämatophagen keine Chance zu haben scheinen und dem Tode nahe sind, geschieht das unglaubliche. Orelio erkennt das Gleichnis zwischen Nereton und Boron und erhält die Macht Urtos, womit sich nun zwei EaMyr-Träger gegenüber stehen. In einem arkanen Gewitter kann Orelio den stark geschwächten Tassilo in die Flucht schlagen und seine Gefährten retten.

Nach wochenlanger Genesung können sich die Helden auf den Rückweg nach Chrabena machen, wo die Lamea auf sie warten sollte. Zara ist dem Tod nur knapp entronnen und auch Elyria hat es schwer getroffen, musste sie doch den Verlust eines Auges hinnehmen. Der Aufbruch aus Sidor Ethilia ist ein Wechselbad der Gefühle, wurde doch das Geheimnis des Kristallschädels gelüftet, ist dieser jedoch bei der Übertragung seiner Kräfte für immer zerstört worden. Und auch der Abschied von Orelio, der als Orakel der Mauer zurückbleibt, fällt den Helden schwer.

Auf der mehrwöchigen Rückreise finden sie nur langsam in den “regulären Alltag” zurück und können sich nur schwer mit dem Erlebten der letzten Monde auseinandersetzen. So fallen auch die Feierlichkeiten zu Elyrias Tsatag eher klein aus. Ein Geschenk von Zara jedoch hat weitreichende Auswirkungen von denen zu diesem Zeitpunkt noch neimand ahnt. Es handelt sich dabei um einen “Augapfel” aus Aquamarin, in den das Efferdsymbol als silbernes Zeichen eingearbeitet wurde.

Das künstliche Auge hat nach einem Tauchgang Elyrias einen wunderbar positiven Effekt, holt es doch das Augenlicht der Efferdgeweihten zurück.

View
Interludium X - Ein Zwischenspiel
Im Lande des Thearchen: Erschütterung der Macht

Interludium IX – Ein Zwischenspiel

Erschütterung der Macht

Zusammenfassung:

Sariliphone se Tharamnos hat die Helden an eine Kollega verwiesen, die ihnen bei der magischen Deaktivierung des Kontrollartefaktes behilflich sein soll. Um dies zu bewerkstelligen sollen die Helden eine Magufaktur sabotieren,, welche für den magischen Schutz verantwortlich sein soll. Kalapigeia Serra Tharamnos stattet die Helden mit allem aus was diese dafür brauchen, hegt sie doch einen vermeintlichen Groll gegen die Manufactur, die Menschen opfern soll und bereits ihre Agentin ShaoNja gefangen genommen hat.

Nach einigem Auskundschaften un Informationen einholen haben die Helden einen Plan gefasst, um in die Manufaktur zu gelangen. Als Arbeiter und Schreiber lassen sich Elyria und Sarastro in die magische Fabrik einschleusen, während Zara sich lieber mit der Hippogriif-Dressur auf Sariliphones Anwesen vergnügt.

Im Laufe der nächsten Tage können die beiden Infiltratoren immer mehr über den Besitzer der Magofaktur Myrnes ter Quoran und dessen Magotechniker, den Neristu Tharku und deren Gewohnheiten herausfinden. Letztlich entwickeln sie einen Plan, um die Umpolung der Hauptmaschine vorzunehmen.
Nach der folgenden Explosion, welche die gesamte Magofaktur lahm legt und einen magischen Energieausfall in weiten Teilen der Stadt zur Folge hat, müssen die Helden schleunigst fliehen. Erst jetzt wird ihnen bewusst, dass Sariliphone se Tharamnos sie nur ausgenutzt hat.
Bei einem Showdown gegen Sariliphone stellt sich zudem Fadrilion auf ihre Seite und nur das beherzte Eingreifen des Erzmagiers Orchit und die durch Zara angestossene, rettende “Hippogriff-Flucht”, rettet den Helden das Leben.
Mit dem geretteten und arg mitgenommenen Rubec fliehen bzw. fliegen sie in Richtung Norden, um der Spur des Kristallschädels zu folgen und den Suchtrupps des Imperiums bzw. des Hauses Quoran zu entgehen.

View
Kapitel IV - Episode III
Unter dem Sternenpfeiler

Kapitel IV

Under dem Sternenpfeiler

Zusammenfassung:

Als Gewinner der Horasiade “getarnt” reisen die Helden zusammen mit Orelio, Orchit von Hirschfurten und Fadrilion Fünfstern, mit der Absicht Rubec zu finden und das Geheimnis des Schädels zu lösen in die Hauptstadt des Imperiums. schnell müssen sie feststellen, dass ihnen die Unkenntnis über die Politik der Optimaten viele Türen verschließt. Dennoch haben sie schon nach kürzester Zeit das Interesse verschiedener Parteien geweckt.

Während Magierin Sariliphone se Tharamnos ihre ganz eigenen Ziele verfolgt, die Helden aber als Mittel ihrer Unternehmungen willkommen heißt, hat der Forscher Braganos dyll Celiu-Brajanos ehrliches Interesse an den Aventuriern.

Während Fadrilion seinen eigenen Forschungen nach dem “Naranda Ulthagi” nachgeht, offenbart Orchit einen weiteren geheimen Auftrag der Lamea-Expedition. Es gilt eine Lösung gegen das “Dämonensplitter-Problem” in Aventurien zu finden. Nachforschungen führen die Gruppe mit dem Forscher Braganos zusammen, der ihnen vom “EaMyr” und dem “Ucuri-Funke” berichten kann.

Auch die Forschung zum Kristallschädel führt die Helden weiter, als nächstes Ziel gilt es einen dunklen See im Horasiat Ochobenius zu finden.

Unterdessen haben die Nachforschungen zum Verbelib von Chetoba dank Sariliphones Hilfe zu Epamelius an Kouramnion geführt, der den Konteradmiral mittels Magie versklavt hat. Einzige Chance ihn und alle anderen Sklaven, die unter der Kontrolle eines magischen “Ringes” stehen zu befreien, ist die Zerstörung des Artefaktes. Da dieses aber magisch geschützt wird muss zunächst der Schutz deaktiviert werden. Ein Unterfangen zudem es ein weiteres Abenteuer zu bestehen gibt.

View
Kapitel IV - Interludium
Hochzeit

Kapitel IV

Hochzeit

Zusammenfassung:

Während in Chrabena das Wiedersehen der Bramstetters gefeiert wird und die Manschaft der Lamea sich auf die anstehende Hochzeit von Lina/Line und Thiukin vorbereitet, kommt Elyria ihrer eigenen Geschichte auf die Spur. In der Ahnengallerie der Chrabenas findet sich ein Gemälde einer Frau, die Elyria zum Verwechseln ähnlich sieht. Alte Aufzeichnungen aus dem “Efferd-Tempel” der Stadt lassen sie herausfinden, das die Stadt einst von Kapitän Havena gegründet worden sein muss. Dieser begründete auch das Geschlecht der “Chrabenas”, welche bis vor einigen Generationen noch über diese Stadt herschten. Die letzte “Chrabena” brannte jedoch mit einem fremden Seemann durch und hinterließ ihrem Verlobten, einem Vorfahren Thiukins die Stadtherrschaft.

Ein weiteres Rätsel wirft eine Tätowierung von Harika auf, welche von Thiukin als serovische oder haeldingsche Runen identifiziert werden. Er vermutet, dass man an der Ostküste Harduns vermutlich mehr darüber weiß.

Nach der wundervollen Hochzeit von Line und Thiukin beschließt Harika die Helden auf dem Landweg nach Dorinthapolis zu schicken, denn es gilt noch immer “den Sternenpfeiler zu überwinden” und auch Rubec von Chetoba soll sich dort befinden. Den Kristallschädel gibt sie ebenfalls mit, denn es muss genügend Wissenschaftler in der Metropole geben, die eventuell einen Hinweis auf das Geheimnis des Schädels geben können.

View
Kapitel IV - Episode II
Der Goldene Falke

Kapitel IV

Der Goldene Falke

Zusammenfassung: Die Lamea ist weitergereist und will den Hafen von Trivina ansteuern, allerdings wurde dieser gesperrt. Trivina befindet sich im angehenden Krieg mit der Nachbarstadt Chrabena.
Eine Diplomatendelegation aus Sradapolis soll den Streit zwischen den Herrscherhäusern schlichten, wird nahe der Stadt jedoch von angeheuerten Söldnern überfallen. Zum Glück können die Helden zur Hilfe eilen. Die Diplomaten Keleron del Aphirdanos, Brexin e Sradapolis ul Aphirdanos und Chitrosis e Sradapolis te Eupherban werben die Helden als Leibwächter an und reisen mit ihnen nach Trivina.

Die Helden kommen mit den Botschaftern in einem Atriumshaus in der Stadt unter, wo sie auch die Vertreter der Trivinas kennenlernen – Lina Serra Rhidaman und Marna gli Illacrion.

Während die Helden sich in der Stadt umschauen und auf die Verhandlungen in den nächsten Tagen vorbereiten wird im Atriumshaus die Dienerin Selia ermordet. Die einzigen Spuren deuten darauf hin, dass es eventuell Lina Serra Rhidaman gewesen ist. (Indiz rotes Haar).

Am nächsten Tag wird im privaten Haus des Botschafters Keleron del Aphirdanos ein Raum vorbereitet, in dem die Gesandten der verfeindeten Städte disputieren sollen. Als Gäste erscheinen neben den Botschaftern und Vertretern der Stadt Trivina auch die Gesandten aus Chrabena, Thiukin, Sohn des Thiuger, sein Sohn Thiudrik, Sohn des Thiukin und Schiffsführerin Helega, sowie der Strategu Duron al Partholon.

Während dieser “Tagung” kommt es zu einem Attentat, bei dem mehrere Gäste ihr Leben lassen und auch die Helen beinahe den Tod finden. Alles deutet auf Thiukin als Attentäter hin und die Situation droht zu eskalieren. Keleron, der Dank Elyrias Einsatz noch am Leben ist, versucht zu vermitteln und vertagt die Verhandlungen um eine None. Als neuer Treffpunkt soll ein heiliges Kur-Kloster der Gyldara-Dravina in der Nähe der Stadt fungieren.

In Wodaria, dem Klosterort werden von den Helden Vorkehrungen zum Treffen getroffen, elches alles andere als geplant abläuft. Während der Verhandlungen wird das Kloster und die Gäste zunehmend von vögeln angegriffen und in einem großen Showdown im Tempelheiligtum, der von Elyria mittels Wirbelsturm beschützt wird, geben sich Chitrosis e Sradapolis te Eupherban und Brexin e Sradapolis ul Aphirdanos als Drahtzieher zu erkennen und können zu Fall gebracht werden.

Das gemeinsamerlebt hat die Familie von Chrabena und die Trivina Gesandtschaft zusammen geschweißt und Lina Serra Rhidaman und der goldenen Falke Thiukin haben sogar die große Liebe zu einander entdeckt. Der Krieg ist somit verhindert und der Einfahrt der Lamea in den Hafen von Trivina steht nichts mehr im Wege.

Lina Serra Rhidaman lüftet zudem ihr Geheimnis, das sie in Wahrheit Line Bramstetter ist, die verschollene Schwester von Kapitän Siberius Bramstetter, der die Gruppe vor langer Zeit in Balan Cantara verlassen hat. Zur großen Freude aller, weiß Thiukin über den Aufenthaltsort von Siberius Bescheid und lädt alle nach Chrabena ein.

View
Kapitel IV
Für Ruhm und Ehre

Kapitel IV

Für Ruhm und Ehre

Zusammenfassung: Nachdem Xarphyrios or Rhidaman den Helden offeriert hat, dass sie für die Freilassung der Lamea Crew an der hiesigen Horasiade teilnehmen müssen, wird Elyria zur neuen Favoritin des Hauses Rhidaman gemacht. In den Disziplinen Reiten, Laufen und Schwimmen soll Elyria in drei Tagen gegen 95 Athleten antreten. Während Elyria ein Training absolviert kümmern sich Sarastro und Zara um das leibliche Wohlergehen – ihr eigenes und das von Elyria.

Drei Tage später ist es dann soweit, Elyria muss sich zunächst auf einem Pferd ohne Sattel 20 Meilen halten. Einer ihrer Konkurrenten wird durch einen feindlichen Pfeilhagel ausgeschaltet, sie selbst fast Opfer eines Vulturn Angriffes. Die Laufstrecke hat ebenfalls ihre Tücken. Ein Konkurrent wird von einem Bolzen niedergestreckt, der Schütze von Sarastro, der mit Zara als Streckenposten fungiert, verwundet und verscheucht. Zara kann einen verliebten Fan niederringen und Sarastro später ein ausgebüchstes Kind vor der trampelnden Athleten Horde schützen. Während der dritten Etappe geht nicht nur das Begleitboot eines Konkurrenten unter, Elyria muss sich auch entscheiden einen Konkurrenten vor dem Ertrinken zu bewahren, sich gegen einen Streifenhai erwehren. Ihre Begleiter müssen sich währenddessen gegen einen Paktiere, einen Krakenmolch und einen öligen Tentakel behaupten.

letztlich kann Elyria nach der Shingwa Wusharin und vor dem Amaun FuaMin ins Ziel gelangen. Sehr verwundert ist sie, als sie vom Shinxir-Prätor den ersten Platz erhält. (Die Shingwa ist wegen Dopings disqualifiziert worden!)

Zur Belohnung erhält Elyrias Team einen goldenen, mit Edelsteinen besetzten, Pokal voller Aureal.

Nach den Feierlichkeiten in der Arena Thalassica wird das Fest im Horaspalast unter den Augen der hohen Optimaten Mayenios’ fortgesetzt…

View
Interludium IX
Das Silberschiff

Interludium IX – Ein Zwischenspiel

Das Silberschiff

Zusammenfassung: Nach einer wochenlangen Rückreise durch die shindrabarische See landet die Lamea in Balan Mayek an. Dort besuchen die Helden zunächst Xarphyrios or Rhidamann, müssen aber bei ihrer Rückkehr zur Lamea feststellen, dass das Schiff vom Hause Illacrion unter Arrest gestellt wurde. Um einer Verhaftung zu entgehen kommen die Helden bei Kassiandoris serra Rhidamann unter, nachdem sie deren Riesenrenoster wieder eingefangen haben. Kassiandoris beauftragt die Helden mit der Suche nach einem speziellen Moos, dass einem ihrer Konkurrenten als Heilmittel dienen soll, und welches sie ihm teuer verkaufen will. Um das Moos zu finden, dass nur auf Silbernägeln wächst müssen die Helden in der folgenden Nacht auf dem Schiffsfriedhof ein entsprechenden Schiff finden. In einer Spelunke machen sie Bekanntschaft mit MoBa, der sie zu einem entsprechenden Schiff bringt. Leider stellt sich schnell heraus, dass es an Bord des Schiffes spukt. Und als wäre das noch nicht genug taucht im ungünstigen Moment der Wiedersacher und Schmuggler Tiopharo auf, der das Moos für sich beansprucht. Es entbrennt ein Kampf zwischen den drei Parteien Schmuggler, Geister und Helden. Im letzten Moment schaffen es die Helden das inzwischen sinkende Schiff zu verlassen und müssen nicht Teil der Crew werden. Hinter der Maske des toten Tiopharo erkennen die Helden zudem Kassiandoris’ Kutscherin.

View

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.