Numinoru

Numinoru wird als Gott der Meere und Seefahrt verehrt.

Er gilt als der unergründliche Gott des Meeres, der Strömung und der Unendlichkeit. Als heilig gelten ihm Quallen und Rochen.
In Aventurien wurde in den Dunklen Zeiten bis Dozman-Horas Numinoru neben Chrysir und Effard vor allem von bosparanischen Seefahrern und Druiden verehrt. Sein heiliges Tier war der Rochen.

Die Risso verehren ihn als No’Minoru, ein abtrünniger Sohn der Karribd und des Efiirt. Er gilt als Erschaffer zahlreicher Seemonster und als Wächter der alten Heimat. Nachdem sein Vater Efiirt seine Schwester Mar’Jina tötete, rebellierte er gegen seinen Vater und wurde von diesem verstoßen.
Die Sumurrer kannten ihn als Nominibal, eine Meeresgottheit in Gestalt einer Muschel.
In Eshbathmar verehrt man den ewig nachsinnenden Xedhacar, der für die Unergründlichkeit des Meeres steht, und damit auch für Werden, Sein und das Gewesen Sein. Seine Zeichen sind das Pendel und die Muschel.
An den Küsten des Imperiums verehrt man Ephars unergründlichen Bruder Nominorus, der Gott der kalten Erhabenheit und Unendlichkeit des Meeres. Seine Kulte sind eher philosophischer denn pragmatischer Natur.

Numinoru

Jenseits des Horizonts - Die Charypta-Kampagne Hysis